WIE DAS CHRISTKIND ZUM KÖNIG DES WALDES KAM

Neues Theater Zeitz

WIE DAS CHRISTKIND ZUM KÖNIG DES WALDES KAM

  • Datum: 15 - Dez - 2018
  • Zeit: 18:00
  • Ort: Neues Theater Zeitz

Ein englisches Weihnachtsmärchen mit Weihnachtsliedern zur Harfe, Fidel und Portativorgel

Märchen zu Weihnachten und das mit Harfe und Gesang – was könnte passender als Einstimmung in die Weihnachtszeit sein? Nancy Thym erzählt das englische Märchen „Wie das Christkind zum König des Waldes kam“. Dazwischen singt sie englische Weihnachtslieder zur Harfe, Drehleier, Fidel, Portativorgel und Rebec.

Jedes Jahr wartet der König des Waldes auf das Christkind, doch vergeblich. Denn das Christkind kommt zuerst zu denen, die einsam, traurig, hungrig, arm oder krank sind. Und im Königreich des Waldes gibt es derer viele.

Dieses Jahr hat der König einen Plan. Er versorgt die Menschen, so dass niemand leiden muss. Dann müsste das Christkind doch zu ihm kommen!

Doch dann findet der Hofnarr, als er durch die Stadt streift, einen verlorenen Waisenjungen. Er bringt ihn in einen Turm der Burg, um ihn am nächsten Tag auch als Hofnarr zu verkleiden. Doch er vergisst sein Vorhaben.

Ob das Christkind dieses Jahr zum König des Waldes kommt?

Nancy Thym ist für ihre Programme, die Erzählung, Harfenspiel und Lied verweben, international bekannt. In ihrer Heimat Kalifornien studierte sie zuerst Theater, Tanz und Archäologie und später Volkskunde und Musikethnologie. Seit 1978 lebt Nancy Thym in Deutschland, wo sie sich hauptsächlich mittelalterlichen und schottischen Liedern und Balladen sowie außergewöhnlichen Bereichen wie dem Repertoire der Wanderharfenistinnen des 19. Jahrhunderts und der Musik der norwegischen „krogharpe“ gewidmet hat. Ihre Forschung wandelt sie stets ins Künstlerische um: Märchen untermalt mit Liedern und Harfenspiel, Balladenkonzerte zu verschiedenen Themen oder „Lebendige Geschichte“-Programme, bei denen sie das Leben im Mittelalter darstellt oder Harfenistinnen verschiedener Epochen verkörpert. Aus ihrem großen Fundus an alten bzw. nachgebauten Harfen nimmt sie jeweils das passende Instrument. Ihre musikalische Vielfalt und Beiträge zur Harfenforschung wurden mit etlichen Preisen und Stipendien gewürdigt, darunter dem Kulturpreis des Landkreises Freising.

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